Center for Humane Technology will negative Auswirkungen von Social Media und Smartphones bekämpfen Die müssen es wissen

Eine ganze Reihe von Ex-Mitarbeitern von Silicon-Valley-Riesen wie Google, Facebook oder Apple haben zusammen das Center for Humane Technology gegründet. Gemeinsam wollen sie über die negativen Folgen von Technologie aufklären und sich für strengere Gesetze starkmachen.

https://www.nzz.ch/digital/techies-warnen-vor-technik-ld.1354389

2 Kommentare zu “Center for Humane Technology will negative Auswirkungen von Social Media und Smartphones bekämpfen Die müssen es wissen

  1. In der aktuellen Ausgabe der ZEIT wird über die (fehlenden) Visionen, Ideen und Regeln unserer Politik zur Digitalisierung berichtet. Es fehlt uns als Gesellschaft dabei an allem. Was macht diese Technik bzw. Techniken mit uns? Wie verändern sie unsere Gesellschaft? Was passiert mit „Big Data“?
    Welches Leitbild haben wir zur Digitalisierung? Wie sieht die Bildungspolitik dazu aus?
    Mehr als heiße Luft habe jedenfalls ich von den älteren Damen und Herrschaften in Berlin und den Landeshauptstädten nicht gehört.
    Dabei sollte uns alle eine ganze Menge bewegen.

    Lg,
    Werner

    1. Ja, Werner, so sieht es wohl aus mit unserer Staatsführung. Heute in unserer Tageszeitung (General Anzeiger Bonn) eine ganze Seite zu den GroKO-Verhandlungen (Artikel sind leider nicht öffentlich online verfügbar). Eine halbe Seite „Worauf Union und SPD sich geeinigt haben“; ich zitiere den Absatz zu „Digitalisierung“:

      „Bis 2025 soll es flächendeckend schnelles Internet mit Gigabit-Netzen geben, dafür soll ein Fonds von zehn bis zwölf Milliarden Euro sorgen. Im Internet sollen weiter alle Inhalte mit gleichem Tempo transportiert werden – die Netzneutralität bleibt.“

      Soviel zu „Visionen, Ideen“.

      Die Vereinbarungen zu „Bildung“ sind ebensowenig visionär oder ideenreich (Geld ist das Allheilmittel?):

      „Durch eine Grundgesetzänderung soll der Bund mehr Geld in die Schulen stecken können, bisher geht das nur bei finanzschwachen Kommunen. Zwei Milliarden Euro sind zum Ausbau von Ganztagsschulen und -betreuung geplant. Grundschüler sollen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung bekommen. Außerdem geplant sind eine Milliarde Euro für eine Bafög-Reform, 600 Millionen Euro zur besseren Ausstattung von Unis und fünf Milliarden Euro für den „Digitalpakt“ für Schulen.“

      Ich lasse das mal unkommentiert. Aber wen wundert dann diese Meldung von heute: GroKo in neuer Umfrage ohne Mehrheit.

      Vielleicht macht ja noch jemand den Lindner und es kommt zu Neuwahlen.

      Trotzdem einen schönen Tag,
      HF

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