Der zarte Schmelz der Kindheit Augen zu und schwelgen

Schokoladenregal
Hätte ich in der Kindheit einen Laden betreten, in dem Schokolade in solchen Massen angeboten wurde, ich hätte mich im Paradies gewähnt! Schokolade ist (ich kann es mir nicht anders vorstellen) für jedes Kind etwas Besonderes. Der Duft, das cremige Schmelzen im Mund (deshalb nie kauen!) und der lange Nachgeschmack! Ein kleines Karree – oder noch besser – ein Streifen der Tafel und ich war glücklich.

Auch heute noch ist Schokolade etwas Besonderes für mich; am liebsten bittere Schokolade, auch mit Gewürzen oder passenden Füllungen, nichts cremiges, süßes oder zu fruchtiges. Nicht so häufig, aber dann etwas Gutes. Ich glaube, jetzt ist Schokoladenzeit!

(Die Fotos habe ich vor Jahren auf dem Wiener Naschmarkt gemacht, in einem Laden, bei Kunstlicht, ohne Blitzunterstützung.)

Highspeed für die Heimat
Heimat sollte man niemanden überlassen Wehe, wenn etwas politisiert wird

Highspeed für die Heimat

In der sog. sensiblen Phase werden Reize der Umwelt derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoir aufgenommen, dass sie später wie angeboren erscheinen (Prägung). Diese sensible Phase kann sehr kurz sein, kann sich aber auch über einen längeren Zeitraum erstrecken. Diese Prägung nennt man in der Verhaltensbiologie eine irreversible Form des Lernens. Dieses Lernen vollzieht sich unbewußt. Alles was während der sensiblen Phase einwirkt, hinterlässt Spuren – wir sehen, hören, riechen, tasten, schmecken, werden erzogen (oder verzogen) und die daraus haften bleibenden Eindrücke prägen uns. So entsteht Heimat. Wird während der sensiblen Phase häufig das Milieu gewechselt, führt dies nicht zu mehreren Heimaten, sondern zu Heimatlosigkeit. Niemand hat Heimaten, auch wenn dies behauptet wird. Ein neues Zuhause ist möglich, eine neue Heimat nicht.
Weil Heimat aus Prägung entsteht, ist sie in uns so stark verankert, aber auch von uns nicht definierbar, weil diese Prägung unbewußt erfolgt. Heimat ist somit ein Begriff, mit dem sich bestens Politik machen lässt, da er stark emotional wirkt.

Nach der bisher gültigen Lesart ist Heimat wegen der Vereinnahmung des Heimatbegriffs durch die politische Rechte böse, reaktionär, ausgrenzend, rassistisch etc.. Allerdings änderte sich dies nach der letzten Bundestagswahl und die „Die Grünen“ (und hier) und die „SPD“ entdeckten auf einmal die Heimat. Sogar ministeriell wird Heimat verankert (was Heiko Maas von der SPD auf den Plan ruft, weil er anscheinend dem designierten Heimatminister und möglichen Koalitionspartner Seehofer nicht traut). Heimat ist also auf einmal wieder gut, ja so gut, das wir sie nicht den Rechten überlassen dürfen. Aber dürfen wir Heimat überhaupt jemanden überlassen? Ich will meine Heimat niemanden überlassen, egal welcher Couleur.

Es gibt Menschen, die meinen, sie seien Weltbürger, sie könnten mit Heimat nichts anfangen, ja sie hätten keine Heimat, sind also heimatlos. Dies kann im Sinne der obigen Ausführungen durchaus sein. Wer allerdings aus politischen Gründen meint, er hätte keine Heimat, der täuscht sich selbst und ist diesbezüglich ein Fall für den Psychologen.

Ich habe eine Heimat, und wenn ich auch inzwischen ein neues Zuhause habe, so erinnere ich mich gerne an meine Heimat. Mit zunehmendem Alter entdecke ich immer mehr Heimat in mir; ein schönes Gefühl!

Weitblick
Hier könnte ich den ganzen Tag stehen Da, wo es mich versinken lässt

Blick in die Ebene

In der in mancherlei Hinsicht sehenswerten Fernsehserie „Mord mit Aussicht“ gibt es eine Szene, in welcher der Polizist Schäffer auf eine Landschaft sieht und sagt: „Hier könnte ich den ganzen Tag stehen.“ Dieser Satz geht mir seitdem immer mal wieder durch den Kopf, wenn ich vor einer besonderen Szenerie stehe. Meistens mache ich das dann auch und stehe zumindest längere Zeit und schaue (ein Tag ist es aber noch nie geworden). Und meistens unterlasse ich es, diese Szenerie zu fotografieren.

Blick auf Trapani

Dies und das #1 Aus dem Notizbuch
  • Zwei Jahrzehnte überweist ein Unbekannter der Stadt Görlitz jährlich eine halbe Million Euro für die Sanierung der Altstadt. 2016 war Schluß. Die Stadt dankte, auch mit einer Ausstellung über die renovierten Altstadtbauten.
  • Wege/Straßen können der Landschaftsform folgen oder der Landschaft aufgezwungen werden. Nur die, die der Landschaftsform folgen, gefallen unserem Auge.
  • Im Laufe der Zeit hatten sich landes-/regionaltypische Kleidungen herausgebildet. Als rückwärtsgewandt und spießig oder völkisch gebrandmarkt, sind sie einer globalen Mode gewichen, die, anders als die landes-/regionaltypische KLeidung, jede Indvidualität vermissen lässt, aber von Individualisten getragen wird.
  • Die Verbindung von Tattoos und Sozialen Medien: Sich „Likes“ und „Follower“ stechen lassen. Natürlich müssen diese beweisbar sein.
Straßenlaterne
Dämmerung, Grauen, Laternenlicht Anmerkungen zum Übergangslicht

Besonderer Zeitraum des Tages, wenn es nicht mehr Tag ist, aber noch nicht Nacht oder nicht mehr Nacht, aber noch nicht Tag. Zeichen dafür, das etwas endet oder beginnt. Es dämmert, sagt man. Im übertragenen Sinne: „mir dämmert“.

Die Dämmerung ist vielgestaltig:

  • Morgendämmerung (vor Sonnenaufgang) – dem morgendlichen Übergang von der Dunkelheit der Nacht zur Helligkeit des Tages; und
  • Abenddämmerung (nach Sonnenuntergang) – dem abendlichen Übergang vom Licht des Tages zur Dunkelheit der Nacht.

Im Dämmerungsverlauf lassen sich drei aufeinanderfolgende Phasen unterscheiden und danach abgrenzen, wie tief die Sonne unter dem Horizont steht (Sonnenstand unter dem Horizont angegeben als Tiefenwinkel der Sonnenscheibenmitte), so abendlich:

  • bürgerliche Dämmerung – Lesen im Freien möglich (Tiefenwinkel bis 6 Grad)
  • nautische Dämmerung – Horizont (Kimmlinie) noch/schon erkennbar und schon/noch einige Sterne sichtbar und anhand derer die Möglichkeit zur nautischen Navigation (Tiefenwinkel bis 12 Grad)
  • astronomische Dämmerung – bis zur maximalen Dunkelheit tiefer Nacht (Tiefenwinkel bis 18 Grad)

(Quelle: Wikipedia)

Wenn ich demnächst im Sommer auf der Terrasse sitze und lese (was ich sehr gerne mache) und meine Frau mir zuruft: „Das ist doch viel zu dunkel zum Lesen!“, werde ich zurück rufen: „Das ist die bürgerliche Dämmerung und da ist Lesen im Freien möglich!“ Mir gefällt „bürgerliche Dämmerung“!

Es gibt die Morgendämmerung und die Abenddämmerung, aber es gibt anscheinend nur das Morgengrauen und kein Abendgrauen (zumindest konnte ich dieses Wort nicht in einschlägigen Wörterbüchern oder bei Wikipedia finden; lediglich als Buchtitel taucht es mal auf). „Wir treffen uns im Morgengrauen.“, aber nicht „Wir treffen uns im Abendgrauen“.

Der Fotograf sucht in der Dämmerung die vielgerühmte Blaue Stunde, um Fotografien mit besonderer Lichtstimmung zu machen. Die Zeit der bürgerlichen Dämmerung (und kurz danach) scheint ein passender Zeitraum zu sein. Die Blaue Stunde dauert nicht immer eine Stunde, sie ist mal kürzer und in manchen Regionen zu bestimmten Jahreszeiten deutlich länger.

In Verbindung mit den zur Dämmerung vorhandenen künstlichen Lichtquellen kommt es zum Zwielicht. Dem Licht der Blauen Stunde fügen die künstlichen Lichtquellen besondere Akzente hinzu. Straßenlaternen mit ihrem Licht schaffen begrenzte Räume im Halbdunkel und es entstehen damit Bildsituationen, die wir im Gedanken ausfüllen.
Das Licht der Morgendämmerung und Abenddämmerung empfinde ich unterschiedlich, auch das Licht der Straßenlaternen hat in meinen Augen in der Morgendämmerung eine andere Wirkung, als in der Abenddämmerung. Ob das physikalisch zu erklären ist oder auf psychischen Gegebenheiten beruht, weiss ich nicht; vielleicht wirken beide.

Wenn ‚am schönsten‘ zur Abwertung verkommt Es entwickelt sich alles weiter

Alles fließt, auch die Sprache, und so wird eine Sentenz wie „Am Schönsten ist es, wenn es Schön ist“ mit der Zeit zu einer negativen Aussage. Ich habe noch gelernt, dass die Steigerung von schön wie folgt geht: schön – schöner – am schönsten. Aber das ist vorbei, auch wenn der Duden dies nocht nicht berücksichtigt. Der Volksmund hat die Steigerungsformen inzwischen fortgeschrieben: schön – schöner – am schönsten – superschön – megaschön.
Wie wird es weiter gehen?

Links zu Heimat und Fotografie

#fotoespresso 1/2018 ist erschienen; hier geht es zum >>> Download.

Inhalt dieser Ausgabe

  • Warum so viel Lightroom und Photoshop im fotoespresso?
  • Platypod – das vielseitige ›Notstativ‹
  • Fotograf im Fokus: Martin Hülle
  • Bildverwaltung auf dem iPad: Workflow, All-in-One und iOS-Kettenglieder
  • C7 Galerie – Ausstellung von Thommy Mardo und ›Projektraum Fotografie‹
  • Fotografieren mit einem Car Camera Rig
  • Untitled Film Stills – Selbstporträts im Stile Cindy Shermans
  • Lichtspektrum, Farbtemperatur, CRI und Ra
  • Methoden des Weißabgleichs
  • Rub al-Khali: Unterwegs in der Dünenwelt des ›Leeren Viertels‹
  • Interessante Webseiten
  • Lesestoff

#Heimat
Und hier gibt es etwas zu Heimat; bald gibt es ja auch ein Heimatministerium:
Von einem unheimlichen und sehnsüchtigen Gefühl: Heimat

Kirchturmuhr
Das Leben leben Was war, was weiss ich noch, was ist das Resultat?

Vor kurzem habe ich mal wieder das Buch „Ein Tag im Jahr“ von Christa Wolf zur Hand genommen. Immer wieder mal lese ich darin. Von 1960 bis 2000 wird ein Tag im Jahr, immer der 27.09., beschrieben (die Fortsetzung: Ein Tag im Jahr im neuen Jahrhundert – 2001-2011).

Buchcover "Ein Tag im Jahr"

Beginnend mit dem Jahr 1960 und endend mit 2000 hält sie in sieben bis dreissig Seiten umfassenden Eintragungen ihren 27. 9. fest: Aufwachen, frühstücken, schreiben. Was sie denkt, was sie tut, was sie umtreibt. Wie’s den Kindern, Enkelkindern und der Eheliebe geht. Wie’s ums Land steht und um die Welt, ums Fernsehen und die Presse. Privates mischt sich mit Politischem, Träume treffen auf die Literatur, Alltagskram auf selten schöne Natur- und Wetterbilder, Leichtes auf Schweres, Belangloses auf Existenzielles. 41-mal beschreibt Christa Wolf, was an einem Tag ihr zufiel – und natürlich wurde aus der Folge dieser Zufälle eine allen Zufall übersteigende andere Art der Autobiografie.

(aus: NZZ)

Christa Wolf schreibt dazu im einleitenden Text:

„Wie kommt Leben zustande? Die Frage hat mich früh beschäftigt. Ist Leben identisch mit der unvermeidlich, doch rätselhaft vergehenden Zeit? Während ich diesen Satz schreibe, vergeht Zeit; gleichzeitg entsteht – und vergeht – ein winziges Stück meines Lebens. So setzt sich Leben aus unzähligen solcher mikroskopischen Zeit-Stücke zusammen? Merkwürdig aber, daß man es nicht ertappen kann.“ (Christa Wolf, Ein Tag im Jahr 1960 – 2000, Luchterhand 2003, S.5, ISBN 3-630-87149-6).

Ich lese ein Buch, fahre mit dem Fahrrad durch die Gegend, esse etwas, rufe einen Freund an, gehe auf Toilette, gehe mit meiner Frau spazieren, arbeite 8 Stunden – diese 8 Stunden unterteilen sich in viele kleine Erlebnisse -, sehe Fern, höre Radio, schlafe, liege wach im Bett, gehe in den Garten und schneide und zupfe an der ein oder anderen Pflanze, gehe Schwimmen, schreibe einen Brief oder eine EMail, gehe ins Kino, fahre in Urlaub und mache dort …., und so weiter und so fort. Alles verbraucht meine Lebenszeit, das Wenigste davon ist geplant, bewußt auf ein erfülltes Leben ausgerichtet. Welche dieser unendlich vielen Ereignisse bleiben im Gedächtnis und führen letztlich zu dem Ergebnis, dass mein Leben ein gutes war? Fotos helfen bei der Erinnerung, auch Musik und Gerüche, alte Kleidungstücke, sofern sie nicht in die Kleidersammlung gegangen sind. Die meisten dieser Lebensmomente sind aber weg, verschwunden mit der Zeit. Sie müssen aber auch nicht alle erinnerbar sein.
Alles genau aufschreiben ist auch keine Lösung, denn dann macht das Aufschreiben irgendwann den Hauptteil des Lebens aus. Unser Gedächtnis selektiert, und jedes auf seine Weise. Und so kommt es, das selbst gemeinsam gelebte Leben in der Erinnerung unterschiedlich bewahrt werden.
Sollte man Momente des Lebens als Wegmarken festhalten, als ‚Meilensteine‘ – aber ist die Bewertung in diesem Moment haltbar und stellen sich möglicherweise später ganz andere Momente als wesentlich heraus, Momente, die ich garnicht als so besonders markiert habe? So wird u.U. der einstmals als „Der schönste Tag in meinem Leben“ apostrophierte Tag irgendwann zum „Schwärzesten Tag in meinem Leben“ – und umgekehrt. Aber es muß garnicht so drastisch sein.

Man kann jeden Abend inne halten und den Tag resümieren. Da kommt Einiges zustande. Dieses Konvolut wird man wahrscheinlich später nie ganz lesen, sondern eher immer mal wieder darin blättern. Ich habe das leider nie gemacht, höchstens mal sporadisch etwas aufgeschrieben. Fotos sind noch viele da. Ich werde mir daraus mal ein Bild zusammenfügen.

Jeden Tag Schnitzel ist auch keine Lösung Winterliche Betrachtungen

Winterlandschaft mit Scheune

Jedes Kind hat ein Lieblingsessen und wird es gefragt, was es heute zu Essen geben soll, wird natürlich das Lieblingsessen genannt. Bei mir war das damals Milchreis mit brauner Butter und Zucker und Zimt. Natürlich gab es das nicht jeden Tag, sondern es wurde abwechslungsreich gekocht. Ich glaube, das sog. Lieblingsessen schnell von der Wunschliste rutschen würden, wenn es die wirklich jeden Tag geben würde. Länger als 10 Tage am Stück (wenn überhaupt) würde das niemand durchhalten.

So ähnlich ist das auch mit den Jahreszeiten, zumindest in unseren Breiten. Ich habe Bekannte, die, so sagen sie zumindest, jeden Tag gern blauen Himmel und +30°C hätten. Solche Tage geniesse ich im Sommer auch, aber es reicht, wenn es ab und zu solche Tage gibt. Dazwischen sollte es auch mal regnen, es sollte mal etwas abkühlen. Und es muß nicht immer Sommer sein. Jede Jahreszeit gefällt mir, hat ihre Besonderheiten, bringt viele Eigenheiten mit. Selbst grauen Novembertagen kann ich etwas abgewinnen, und wenn es nur die Freude am nächsten Sonnentag ist. Das Einzige, was nicht sein muß, sind zerstörerische Wetterereignisse.
Der Winter bringt kurze Tage und eine ruhende Natur. Ich bin nicht solange draussen wie im Sommer, komme auch zur Ruhe, lese mehr als im Sommer und freue mich dann immer mehr auf den Frühling. Aber jetzt ist erst einmal Winter!

Winterlandschaft mit Frau

Rollator
Die Vervollkommnung des Rollators aus dem Geist des Einkaufswagens Die Kombination aus Orthopädie und Konsum

Vor Kurzem, als ich mal wieder im Supermarkt war, rollte jemand mit einem Rollator an mir vorbei. Der Rollator, das Allzweckwerkzeug desjenigen, der nicht mehr so gut zu Fuß ist, ein Alltagsgegenstand unserer Gesellschaft.

Rollator aus Holz

(Bildquelle: Wikipedia, Lizensiert unter der GFDL und CC-BY-SA-2.5,2.0, und 1.0)

Konzipiert als Geh- und Sitzhilfe, sah der Rollator entsprechend aus – zwei Griffe, ein Gestell und Rollen. Auf das oberste Brett kann sich der Benutzer in Gehpausen setzen, die unteren Bretter dienen als Ablage für so Allerlei.

Als der Rollator das Haus verließ und in die Öffentlichkeit vordrang, kam es zur Begegnung mit dem Einkaufswagen, dem Sinnbild unserer Gesellschaft.

Einkaufswagen

(Bildquelle: Wikipedia, Lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“)

Jedem, der sich die zwei Bilder ansieht, fällt sofort ins Auge: die zwei gehören zusammen und so kam zusammen, was zusammen gehört!

Rollator

(Bildquelle: Wikipedia, Dieses Bild wurde von seinem Urheber Bestrossi in der Wikipedia auf Deutsch als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.)

Eine funktionale Verschmelzung, die mir im Supermarkt augenfällig wurde. So ich einmal mit einem Rollator unterwegs sein sollte, gibt es hoffentlich dann Modelle mit Flaschenhalter oder einem Halter für den „Coffee to roll“-Becher (aber vielleicht gibt es das ja schon?).

Welt der Nichtfarben Ein trüber Wintertag

Winterlandschaft

Ein Wintertag ohne Sonne, trüb, leicht neblig. Das Bild wurde als sw-Fotografie gemacht, aber auch im Farbmodus hätte es nicht viel anders ausgesehen. Ein Tag der Nichtfarben. Dazu Windstille, bis auf ferne Autogeräusche kein Ton. Die Vögel sitzen irgendwo und halten sich warm. Ich stehe und schaue; wie lange, weiß ich nicht mehr.

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